Wer wir sind

Das Apologetik Projekt wurde 2020 in Form eines Instagram-Kanals ins Leben gerufen. Seit 2022 sind wir ein eingetragener Verein (e.V.). Wir haben eine evangelikale Ausrichtung, gehören dabei aber als Verein keiner bestimmten Kirche an. Mittlerweile wird die Arbeit von rund 10 Mitarbeitern getragen, von denen sich bisher alle ehrenamtlich einbringen und einen freievangelischen Hintergrund haben.

Wir wollen auf überzeugende Weise die Plausibilität des christlichen Glaubens aufzeigen. Dabei setzen wir uns mit nicht–christlichen Weltanschauungen und Einwänden von Skeptikern auseinander.

Dazu erstellen wir auf unterschiedlichen Social Media Plattformen verschiedene Inhalte, die von Livestreams und Debatten bis hin zu Textbeiträgen, Videos und Kurzclips reichen. Über den digitalen Raum hinaus sind wir als Referenten aktiv in Form von Vorträgen, Predigten und Seminaren. Außerdem arbeiten wir an verschiedenen Medien, die speziell in Kleingruppen- und Gemeindearbeit eingesetzt werden können.

An unserem Projekt wirken verschiedene Personen mit, die in Glaubensfragen eine große gemeinsame Überschneidung haben. Dennoch sind die Positionen und Sichtweisen der beitragenden Autorinnen und Autoren, Content-Creator etc. nicht immer identisch und können voneinander abweichen.

Uns ist dabei wichtig anzumerken, dass wir selbst keine freischwebenden Christen sind, sondern aktiver Teil lokaler Kirchen und damit selbst unter geistlicher Leiterschaft und Begleitung stehen. Diese persönliche Einbindung in bestehende Gemeinden stellt sicher, dass unsere apologetische Arbeit nicht losgelöst von gelebter Gemeindepraxis stattfindet. Aktuell befinden wir uns in dem Prozess uns einen beratenden Beirat einzurichten, um auf diesem Weg unsere Arbeit noch fundierter und effektiver gestalten zu können.

Mitarbeiter

Daniel Ambraß

Kevin Gaa

Schon in sehr jungen Jahren glaubte ich an Gott, hatte jedoch lange Zeit keine ernsthaften christlichen Überzeugungen. Im Alter von sechs Jahren verließ ich mit meiner Familie Deutschland und zog nach Maskat, Oman. Dort begannen wir erstmals regelmäßig eine Gemeinde zu besuchen, und dort wurden auch die ersten Samen meines Glaubens gelegt.

2011 zogen wir weiter in die Vereinigten Arabischen Emirate, wo ich den Großteil meiner Jugend in Abu Dhabi verbrachte. Ich war stark in meiner Gemeinde eingebunden und unter anderem als Schlagzeuger im Lobpreisteam sowie als Tontechniker tätig. Außerdem nahm ich mit meiner Jugendgruppe an mehreren Missionseinsätzen nach Sri Lanka teil.

2018 zog ich nach meinem Schulabschluss gemeinsam mit meinen Eltern nach Dubai. Mit dem Ausbruch der COVID-19-Pandemie im Jahr 2020 verloren meine Eltern jedoch ihre Arbeitsstellen, was uns dazu zwang, die Emirate zu verlassen und nach Deutschland zurückzukehren. Nach unserer Rückkehr begann ich, meinen Glauben ernsthaft zu hinterfragen und zu dekonstruieren. Nach etwa einem Jahr, das von Depressionen und Angstzuständen geprägt war, entdeckte ich die Apologetik, durch die ich meinen Glauben neu aufbauen und meine intellektuellen Zweifel durcharbeiten konnte.

Meine Hauptinteressen in der Apologetik liegen in der Religionsphilosophie, insbesondere in den akademischen Debatten rund um Argumente für und gegen die Existenz Gottes. Außerdem interessiere ich mich für das Neue Testament, besonders für die historische Zuverlässigkeit der Evangelien und der Apostelgeschichte, sowie für Christologie und die frühe Kirchengeschichte. Aktuell studiere ich Filmproduktion in Stuttgart und arbeite beim ApologetikProjekt als Kameramann und Videoeditor.

Blogger

Aaron Bürger

Achim Schnell

Arian Walz

Daniel Ambraß

Daniel Ambraß

David Krohn

Schon in meiner Kindheit stellte ich mir aufgrund von Krankheit und seelischem Leid viele Fragen. Die vorrangigste war dabei: Warum? Warum muss ich so viel Leid ertragen? Warum sind andere glücklich – oder scheinen so – und ich bin es nicht? 
In einem christlichen Elternhaus aufwachsend hörte ich einige Antworten – doch im Jugendalter löste ich mich von allem Gelernten, suchte in anderen Religionen und Philosophien und fand nichts. Erst Anfang 20 begann ich an meinem Lebenstiefpunkt erneut, Gott zu suchen, der meinem Leben dann eine entscheidende Wende gab. Seitdem galt und gilt für mich: Das Christentum ist wahr, weil es sich bewahrheitet. 

2013 übernahmen meine Frau und ich die Jugendarbeit unserer Kirche. Nach meinem 1. Staatsexamen für das Lehramt Mathematik und Deutsch an der Universität Augsburg begann ich 2018 sowohl mein Theologiestudium beim ICI als auch eine Anstellung in Memmingen als Jugendpastor. Mittlerweile bin ich dort in der Funktion eines Teaching Pastors. 2024 schloss ich mein Theologiestudium ab. Seit Herbst 2025 bin ich in den Master Philosophie an der Fernuni Hagen eingeschrieben. 

Ich glaube, dass viele Menschen am Sinn ihres Lebens vorbei leben – Christen und Nicht-Christen. Ich brenne aber dafür, dass Menschen genau das Gegenteil erleben: Dass sie erkennen, welche Bedeutung ihr Leben hat; dass sie den Charakter Jesu Stück für Stück annehmen; dass sie authentisch leben dürfen und keine Masken tragen; und dass sie die Wahrheit dieses Lebens in Jesus Christus erkennen und festhalten. Apologetik ist dabei ein wichtiger Baustein, denn: Um an einer Wahrheit lebenslang festzuhalten bedarf es mehr als einer emotionalen Erinnerung. 

Neben meinen Tätigkeiten im Apologetik Projekt halte ich leidenschaftlich Predigten, Seminare, Bibelkreise, Q&As und vieles mehr. 
Ich spiele Klavier und singe, bin Schach-Vereinsspieler und lerne die verschiedensten Fremdsprachen. 
Mit meiner Frau wohne ich im Landkreis Neu-Ulm. Wir haben sechs Kinder und einen Hund.

Emil Maier

Jonathan Preitnacher

Josias Göhner

Kevin Gaa

Schon in sehr jungen Jahren glaubte ich an Gott, hatte jedoch lange Zeit keine ernsthaften christlichen Überzeugungen. Im Alter von sechs Jahren verließ ich mit meiner Familie Deutschland und zog nach Maskat, Oman. Dort begannen wir erstmals regelmäßig eine Gemeinde zu besuchen, und dort wurden auch die ersten Samen meines Glaubens gelegt.

2011 zogen wir weiter in die Vereinigten Arabischen Emirate, wo ich den Großteil meiner Jugend in Abu Dhabi verbrachte. Ich war stark in meiner Gemeinde eingebunden und unter anderem als Schlagzeuger im Lobpreisteam sowie als Tontechniker tätig. Außerdem nahm ich mit meiner Jugendgruppe an mehreren Missionseinsätzen nach Sri Lanka teil.

2018 zog ich nach meinem Schulabschluss gemeinsam mit meinen Eltern nach Dubai. Mit dem Ausbruch der COVID-19-Pandemie im Jahr 2020 verloren meine Eltern jedoch ihre Arbeitsstellen, was uns dazu zwang, die Emirate zu verlassen und nach Deutschland zurückzukehren. Nach unserer Rückkehr begann ich, meinen Glauben ernsthaft zu hinterfragen und zu dekonstruieren. Nach etwa einem Jahr, das von Depressionen und Angstzuständen geprägt war, entdeckte ich die Apologetik, durch die ich meinen Glauben neu aufbauen und meine intellektuellen Zweifel durcharbeiten konnte.

Meine Hauptinteressen in der Apologetik liegen in der Religionsphilosophie, insbesondere in den akademischen Debatten rund um Argumente für und gegen die Existenz Gottes. Außerdem interessiere ich mich für das Neue Testament, besonders für die historische Zuverlässigkeit der Evangelien und der Apostelgeschichte, sowie für Christologie und die frühe Kirchengeschichte. Aktuell studiere ich Filmproduktion in Stuttgart und arbeite beim ApologetikProjekt als Kameramann und Videoeditor.

Kevin Gaa

Rolf Marcel Fischer

Sabina Scherer

Samuel Bayer

Siegbert Riecker

Simon Garrecht

Schon seit ich als Jugendlicher zum lebendigen Glauben an Jesus Christus gefunden habe, war es mir wichtig, meine Glaubensüberzeugungen auf ein tragfähiges Fundament zu stellen. Im Austausch mit Menschen aus nicht-christlichem Hintergrund wurde mir früh bewusst, wie bedeutend es ist, nicht nur erklären zu können, was ich glaube, sondern auch warum. So wurde Apologetik zu einer persönlichen Leidenschaft – sowohl für mein eigenes geistliches Wachstum als auch für Gespräche mit Anders- und Nichtgläubigen.

Im Laufe der Jahre durfte ich in ganz unterschiedlichen christlichen und kulturellen Kontexten wertvolle Erfahrungen sammeln. Von klassischer Gemeindearbeit und Jugendarbeit über Gemeindegründungen im urbanen Raum bis hin zum Dienst unter Geflüchteten war ich in verschiedensten Bereichen aktiv. Im Rahmen mehrmonatiger Reisedienste in Indien und Pakistan konnte ich zudem pastorale Leiter im Bereich Apologetik und Evangelisation schulen. Darüber hinaus war ich in interreligiösen und weltanschaulichen Dialogen und Debatten engagiert – u.a. mit Imamen, postevangelikalen Stimmen, Atheisten, Agnostikern sowie Theologen anderer Überzeugung. Diese Gespräche fanden in ganz unterschiedlichen Formaten statt: öffentlich auf Bühnen, digital in Videoformaten oder persönlich im direkten Austausch.

2019 schloss ich mein Studium am Theologischen Seminar Erzhausen mit dem 1. Theologischen Examen ab. 2020 gründete ich das Apologetik Projekt, um Christen in ihrer Glaubensgewissheit zu stärken und sie zu befähigen, ihren Glauben verständlich und überzeugend zu kommunizieren. Nach meinem Vikariat wurde ich 2021 als Pastor im BFP ordiniert. Seit 2023 bin ich zudem im Masterstudiengang „Culture & Theology“ an der Columbia International University eingeschrieben.

Mein Herz schlägt für einen glaubwürdigen, reflektierten Glauben, der sowohl im persönlichen Leben als auch im gesellschaftlichen Diskurs Bestand hat. Die Gemeindearbeit war für mich ein wertvoller Raum, um Menschen in ihrem Glauben zu begleiten und zu stärken. Gleichzeitig habe ich zunehmend den Ruf verspürt, über die klassische Gemeindestruktur hinaus Christen in ihrem Denken und Glauben zu unterstützen. Deshalb habe ich im Juli 2025 meine Pastorenstelle vollständig abgegeben, um mich nun voll und ganz dem Apologetik Projekt widmen zu können.

Die Jahre im Gemeindedienst und damit verbunden die Begleitung von Menschen in den verschiedensten Lebensumständen waren in vielerlei Weise bereichernd für mich und unseren Dienst. Sie helfen mir, Glaubensfragen nicht auf einer rein abstrakten, philosophischen Ebene zu begegnen, sondern den Menschen hinter der Frage wahrzunehmen.

Zu meinen Tätigkeiten beim Apologetik Projekt gehören unter anderem die Produktion von Videoformaten, das Erstellen von Social-Media-Inhalten sowie Vorträge und Schulungen in Kirchen, theologischen Ausbildungsstätten, Jugend- und Hochschulgruppen im gesamten deutschsprachigen Raum.

Gemeinsam mit meiner Frau lebe ich in Stuttgart.

Sylvia Barron